Kostenlose Testphase

Deine Freunde. Live in deinem Stream.

Du schickst einen Link, dein Gast gibt seine Kamera frei. Ein paar Sekunden später ist er eine Quelle in deiner Streaming-Software, mit neuem Hintergrund, ohne Installation.

So funktioniert’s

Zwei Links. Mehr nicht.

Für jeden Gast legst du im Dashboard einen Eintrag an. Dazu gehören zwei Links: einer für deinen Gast, einer für deine Streaming-Software. Dein Gast installiert nichts und braucht kein Konto.

Gast anlegen

Name eintragen, fertig. Den Gast-Link schickst du per Discord, WhatsApp oder wie ihr euch sonst schreibt.

Kamera freigeben

Dein Gast wählt Kamera, Mikrofon und Hintergrund und klickt auf „Kamera freigeben“. Unter Windows geht es auch mit unserem Programm.

Quelle einfügen

Den Quellen-Link in deiner Streaming-Software als Browserquelle anlegen. Das Bild steht, sobald dein Gast sendet, auf Wunsch mit Ton.

Hintergrund-Tausch

Das Zimmer bleibt privat.

Dein Gast wählt einen Weichzeichner, eine Vorlage oder ein eigenes Bild. Die Freistellung rechnet auf seinem Rechner, sein echtes Zimmer verlässt ihn nie. Zieh am Regler.

Ohne Synthwave
17 Vorlagen

Von Synthwave über Serverraum bis Dungeon. Dazu zwei Stufen Weichzeichner und ein eigenes Bild.

Stuhl raus

Die Erkennung unterscheidet Haare, Haut, Kleidung und Zubehör. Die Lehne des Gaming-Stuhls bleibt Hintergrund.

Auf dem Gerät

Gerechnet wird beim Gast, auf der Grafikkarte, wo es geht. Kein Bild geht dafür an einen Server.

Direktverbindung

Vom Gast direkt in deinen Stream.

Der Server bringt euch nur zusammen. Danach fließt das Video direkt vom Browser deines Gastes in deinen Stream, ohne Umweg über einen Videoserver.

Kein Videoserver

Niemand dazwischen sieht oder speichert das Bild. Das hält die Verzögerung klein.

Links statt Konten

Gast-Link und Quellen-Link sind getrennt. Ein Link lässt sich jederzeit erneuern, der alte gilt dann nicht mehr.

Ton auf Wunsch

Mikrofon mitsenden oder nicht, das entscheidet ihr. Im Stream regelst du jede Quelle einzeln.

Windows-Programm

Flüssig, auch minimiert.

Minimiert dein Gast sein Browser-Fenster, bremst der Browser das Bild auf ein Bild pro Sekunde. Unser Windows-Programm sendet weiter, als wäre nichts, und merkt sich alle Einstellungen.

Browser · minimiert
Bilder pro Sekunde im Stream1
cam-connect Kamera · minimiert
Bilder pro Sekunde im Stream30

Gemessen am 25.10.2026 · Weichzeichner an · das Programm gibt jedes Bild der Webcam weiter

Für Gäste

Herunterladen, starten, den Schritten folgen, fertig. Das Programm sitzt neben der Uhr und startet mit Windows, wenn dein Gast das möchte.

Für dich

Deine eigene Kamera mit ersetztem Hintergrund, per Spout direkt in deine Streaming-Software. Ohne Greenscreen und ohne NVIDIA-Karte.

Auf der Grafikkarte

AMD, NVIDIA oder Intel: Die Erkennung braucht rund 10 Millisekunden pro Bild.

Fragen

Kurz geklärt.

Braucht mein Gast ein Konto?

Nein. Er braucht nur seinen Gast-Link und einen aktuellen Browser. Das Windows-Programm ist freiwillig.

Wie viele Gäste gehen gleichzeitig?

Bis zu 4. Jeder Gast ist eine eigene Quelle in deinem Stream, die du frei platzierst.

Was kostet das?

Gerade läuft die kostenlose Testphase. Später wird es ein Bezahlmodell geben. Wer jetzt dabei ist, erfährt es zuerst.

Geht das auch am Handy oder Mac?

Ja, für Gäste über den Browser. Das Windows-Programm gibt es nur für Windows.

Wie komme ich an ein Konto?

Während der Testphase nur mit Einladungscode. Frag den, der dir den Link zu dieser Seite geschickt hat.

Mein Gast ist verbunden, aber es kommt kein Bild.

Manche Mobilfunk- und Firmennetze blockieren Direktverbindungen. Dann hilft meist ein anderes Netz, etwa WLAN statt Mobilfunk.

In zwei Minuten auf Sendung

Hol deine Leute ins Bild.

Melde dich an und leg deinen ersten Gast an. Neu hier? Mit Einladungscode legst du dir ein Konto an.

Gast? Du brauchst kein Konto. Öffne einfach den Link, den du bekommen hast.